Aus den Tonstudios Dörr & Kerz, Hammer music (Dörr & Fischer). Überwiegend meine Eigenkompositionen aus den Jahren 1987 bis 2007. Dies sind nur gekürzte Ausschnitte im mp3-Format. Die "early tapes" gibt es auch als CD mit den vollständigen Songs.

Die ersten Aufnahmen reichen bis zum Jahr 1976 zurück. Damals ärgerte man sich zusammen mit Christoph Strickler und Thomas Bocksch über die schlechte Tonqualität noch schlechterer Kassettenrekorder.
Daraus erwuchs mein Bestreben immer bessere Aufnahmegeräte anzuschaffen - 1983 erwarb ich meine erste 4-Spur Tonbandmaschine Teac A3440 mit DBX-Rauschunterdrückung und hochauflösender Bandgeschwindigkeit, welche mir neue Möglichkeiten bot. Gleichzeitig erlernte ich neben dem Bass, meinem Lieblingsspielzeug, noch einige andere Instrumente und fing an eigene Songs zu schreiben. Ein Keller voller Tonbänder zeugen davon.

Im Haus von Dieter Stein, dem Multikulti-Urgestein aus dem Rodgau/Hessen begann ich 1989 zusammen mit Geschäftspartner Dieter Kerz mit dem Ausbau des ersten eigenen Tonstudios. In den folgenden 6 Jahren sollte ich Vieles erleben, und arbeitete oft Tag und Nacht. 1992 wurde das Tonstudio auf die damals noch junge digitale Tontechnik umgerüstet. Erstmals standen 16-24 Aufnahmespuren zur Verfügung. Walter Fischer, mein bester Freund, der 2004 unerwartet verstarb löste seinerzeit Dieter Kerz im Tonstudio ab. Es folgten interessante und lehrreiche Jahre mit dem Künstler Rainer Dimmler. Hierbei wurden nur klassische akustische Instrumente, wie z.B. Gambe, Zheng (chinesische Harfenzither), Hackbrett oder Tabla aufgenommen - ein neues Betätigungsfeld erschloss sich mir.
Nach überraschender Auflösung des Mietvertrages im Jahr 1996 waren wir gezwungen das Tonstudio aufzugeben, welches sich zu diesem Zeitpunkt prächtig entwickelt hatte.
 Nach meinem Umzug von Rodgau nach Traunstein in Oberbayern (1999) wurde das Ton-Equipment weiter von mir genutzt - allerdings nur noch für meine eigenen Kompositionen und in Wohnzimmeratmosphäre. Auf meiner Studer A77 Halbspurmaschine von 1969 lausche ich oft den alten Zeiten und bin immer wieder erstaunt darüber wie überlegen die Klangdimensionen im Gegensatz zur heutigen mp3-Technologie und Billig-Stereo-Anlagen erscheinen.

 Keep on swinging....(Charly Antolini)

The player

AKarpf2
anke
asattler
Borky
BPezalla2
BSpahn
CSommer
CStrickler
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MErnst
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RobertSW
RolfSW
RonaldSW
RSchleifer
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TBocksch
Walter
 
Steinschlag (1983) are: Kai Düringer, Pierre Brandt, Michael Dube, Markus Eisele, Vito Longithano
The second voice (1989) are: Ronald Mitulla, Nik Huber, Christian Sommer, Matthias Köhler, Jürgen Resch, Peter Örtl
Syder (1990) are: Bernd Pezalla, Klaus Schmidt-Montfort, Michael Borowko, ....

Musicans / Instruments

Michael Dörr:
Bass, acoustic Guitars, e- guitars, mandoline, drum-programming, piano, rhodes, synthezisers, vocals, recorder

Prisca Hitzel: Vocals, background vocals
Kerstin Pfau: Vocals
Reinhard Schleifer: E-guitars
Frank v.d. Haar: E-guitars
Michael Imgraben: Keyboards
Andreas Karpf: Drums
Dieter Kerz: Bass, Organ
Ron Mitulla: Vocals
Mathias Rüdiger: Saxophone
Rainer Dimmler: Additional guitars
 

Branka Nedoklan: Vocals
Anke Knümann: Vocals
Katja Tappe: Violine
Bernd Pezalla: E-guitars, acoustic guitars; vocals
Matthias Ernst: Vocals, e-guitars
Michael Borowko (Borky): Yamaha drums
Christian Sommer: Keyboards, background vocals
Jürgen Sattler: Dulcimer
Stephan Langer: Bass
Klaus Schmidt-Montfort: Organ